erde wird geöffnet.nicht aus hunger,sondern aus bereitschft. schönheit, immer nah,sie entsteht im schatten der hände,wartet im krümeligen widerstand des bodens. nahrung der seeleist kein gegenstand.sie nährt,wenn geduld warm genug wird. gefangenschaftals raum,in dem form lernt,sich selbst zu verlassen. innerer garten,kein besitz.nur arbeit,die lebt. manches erscheintohne absicht,wächst ...